Hier sind der neue Gemeindebrief, Onlineversion, die aktuellen Adressen und der Gottesdienstplan bis Ende Mai 2010.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Innenstadtgemeinde.
Aktuelles
Gemeindebrief März 2010
R.Wegener am 7. März 2010
Ausfall der Webcam am 31.1.
Admin am 31. Januar 2010
Heute Vormittag kam es zu einem kurzen Stromausfall rund um die Petrikirche. Auch der Rechner auf dem Turm war betroffen und musste von Hand neu gestartet werden. Hierdurch gab es einige Stunden keine Bilder von der Webcam.
Unerreichbarkeit der Seite am Vormittag des 28.1.
Admin am 28. Januar 2010
Heute Vormittag war die Seite für fast vier Stunden nicht erreichbar. Die Ursache für diesen Ausfall war ein Problem auf dem Wirtsrechner unseres virtuellen Servers. Nun sollte alles wieder funktionieren. Wir bitten diesen Ausfall zu entschuldigen.
Lange Nacht der Krippenspiele in Petrikirche
R.Wegener am 4. Januar 2010
· Im Anfang war das Wort,…
Für alle, die am Heilig Abend verhindert waren und für alle die besonders interessiert sind, gibt es am 09.01.2010 die Gelegenheit gleich mehrere Weihnachtsspiele nacheinander anzuschauen. Vier Gruppen aus den Kirchgemeinden Bernitt, Kühlungsborn, Rostock Lütten Klein und der Innenstadtgemeinde Rostock stellen ihr diesjähriges Weihnachtsstück vor und zur Diskussion. Sie wollen untereinander und mit dem Publikum ins Gespräch kommen über Inhalt, Darstellung und Form. Eine Jury wird dann das beste Weihnachtsspiel wählen und auch das Publikum kann einen Preis vergeben. Jugendkirche Rostock und Ev. Luth. Innenstadtgemeinde Rostock veranstalten in diesem Jahr zum ersten Mal diesen in anderen Ländern schon traditionellen Austausch.
Ort: Jugendkirche Rostock, Alter Markt, 18055 Rostock
Zeit: 09.01.2010 18:00 Uhr
Lange Nacht der Krippenspiele am 09.01.10
R.Wegener am 3. Januar 2010
Am Samstag, dem 9. Januar 2010, von 18:00 bis ca. 24:00 Uhr.
Spielort: Jugendkirche Rostock, Gustav-Adolf-Saal in der Petrikirche
Veranstalter: Innenstadtgemeinde Rostock und Jugendkirche Rostock
Dem interessierten Publikum stellen sich sieben Gemeindegruppen aus Mecklenburg mit den für dieses Jahr erarbeiteten Krippenspielen vor. In den Pausen zwischen den Aufführungen werden Getränke und ein Imbiss angeboten. Es werden ein Publikumspreis durch die Zuschauenden und ein Förderpreis durch die Jury vergeben.
… für Abzug deutscher Soldaten aus Afghanistan
R.Wegener am 3. Januar 2010
Die EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann am 24.12.2009 in einem Interview der Hannoverschen Allgemeinen:
“…Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein. Das war 1948 in Amsterdam beim ersten Treffen des Ökumenischen Rates der Kirchen nach dem Zweiten Weltkrieg der entscheidende Satz. Auch nach den weitesten Maßstäben der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist dieser Krieg so nicht zu rechtfertigen. Deshalb, denke ich, muss die gewalttätige Auseinandersetzung möglichst rasch beendet werden. Wir brauchen eine klare Exit-Strategie.”
Kaessmann-fuer-Abzug-deutscher-Soldaten-aus-Afghanistan
Aus der Mecklenburschen & Pommerschen Kirchenzeitung vom 03. Januar 2010:
Schwerin (epd). Der mecklenburgische Landesbischof Andreas von Maltzahn hat einen “verantwortlichen Rückzug” der Bundeswehr aus Afghanistan gefordert. Die Erkenntnis, dass Afghanistan militärisch nicht zu gewinnen sei, setze sich auch unter den politisch Verantwortlichen in Deutschland durch, sagte in Schwerin. “Die Vorstellung, die Bundeswehr könne hier weiterhin als bewaffnetes technisches Hilfswerk agieren, ist nicht mehr zu halten”, betonte er in seiner Weihnachtsbotschaft.
Notwendig seien Überlegungen zu einem verantwortlichen Rückzug der militärischen Kräfte, ohne die afghanische Bevölkerung der Gewaltherrschaft der Taliban zu überlassen, erklärte Maltzahn. Damit dies keine leere Forderung bleibt, sei eine friedenssichernde Gesamtkonzeption nötig, “etwa nach dem Vorbild des Entspannungsprozesses der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa aus der Zeit des Kalten Krieges”.
Die Botschaft der Heiligen Nacht sei der Friedenswille Gottes, betonte der Landesbischof. Gott selbst sei als ein Kind zur Welt gekommen, “wehrlos und angreifbar” und nicht darauf aus, “sich mit Gewalt auf Erden durchzusetzen”. Gott habe den Zwang zu siegen durchbrochen. Frieden könne nur wachsen, “wo Gegner gleichberechtigt Wege in die Zukunft gehen können”
Sylvester auf dem Petriturm
R.Wegener am 29. Dezember 2009
Auch in diesem Jahr bieten wir wieder an, den Jahreswechsel auf dem Petriturm zu erleben, und zwar vom 31. Dezember 2009, 23:30 Uhr bis 1. Januar 2010, 0:30 Uhr. Bei Glühwein und Sekt wollen wir auf der Aussichtsgalerie vom alten Jahr Abschied nehmen und das neue begrüßen.
Gegen eine Spende von 25,- € können Sie an der Kasse des Petriturmes (tel. 0381/21101) eine personengebundene Einladung erhalten. Dort können Sie auch Näheres erfahren.
Wichtiger Hinweis: Karten gibt es nur im Voraus!
Gemeindebrief Dezember 2009
R.Wegener am 19. Dezember 2009
Hier sind der neue Gemeindebrief, Onlineversion, die aktuellen Adressen und der Gottesdienstplan bis Ende Februar 2010.
Im Gemeindebrief ist der Artikel Frau Pastorin Laudan “Zwanzig Jahre danach
Erinnern – Deuten – Ermutigen” nur gekürzt erschienen. Ausführlich hier!
Vergessene Wendeltreppen
R.Wegener am 1. Dezember 2009

Die Führungen “Vergessene Wendeltreppen” hat der Förderverein zum ersten Mal zum Altstadtfest angeboten. Wir haben uns über die große Nachfrage gefreut, mussten aber wegen der begrenzten Plätze einige Interessierte nach Hause schicken. Deshalb wiederholen wir zum diesjährigen Kunsthandwerker-Weihnachtsmarkt, siehe Nachricht vom 25.10.2009, diese Führungen.
Unsere Führungen bieten wir am letzten Tag des Marktes, Samstag, den 05.12.09 um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr an. Weil es überall eng ist, können wir je Führung nur 10 Personen mitnehmen. Die Tickets zu 5,00 € können Sie schon vorab in der Petrikirche, tel. 0381/21101, erhalten. Das Geld bekommt in voller Höhe der Förderverein Petrikirche e.V.. Es ist für Renovierung des Gustav-Adolf-Saales in der Petrikirche bestimmt. Seitdem der Saal mehrmals in der Woche von der Jugendkirche genutzt wird, lässt sich die Erneuerung der Heizung und des Fußbodens nicht länger aufschieben.
Für die Führungen treffen wir uns am Verkaufsstand im Petriturm. Wir steigen über die Wendeltreppe im Südturm in den Dachstuhl. Über die Holzbalkendecke im Hauptschiff gehen wir dann zu den Gewölben im Nordschiff. Über die Wendeltreppe im Nordturm steigen wir wieder hinunter zum Altarraum im Hauptschiff der Kirche.
Das Steigen auf den Wendeltreppen ist anstrengend. Kinder können wir nur in Begleitung von Erwachsenen mitnehmen. Schutzhelme stellt der Förderverein Petrikirche e.V. zur Verfügung, es wird aber um strapazierfähige Kleidung, Taschenlampe und festes Schuhwerk gebeten.
Zwanzig Jahre danach
R.Wegener am 1. Dezember 2009
Im neuen Gemeindebrief ist der Artikel Frau Pastorin Laudan nur gekürzt.
Zitat:…Bedauerlicherweise hat die ,,Andacht der Betroffenheit“ am 7. Oktober 1989 in der St.-Petri-Kirche keinerlei Erwähnung gefunden. Mir bedeutete sie damals sehr viel.